Freitag, 30. Juli 2010

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Solaranlagen: Vergütung wird gesenkt

Februar 21, 2010 von sarah  
Kategorie: Sonstiges

Zu Anfang dieses Jahres wurde zwar die Vergütung für privat erzeugten Solarstrom gesenkt, trotzdem lohnt sich der Betrieb einer Solaranlage noch. Und das nicht nur, weil man dabei auch direkt etwas für sein ökologisches Gewissen tut. Besonders Leute die mit ihrer Anlage den Eigenbedarf decken und nur den überzähligen Strom abgeben können Sparen.
Der Staat subventioniert Hausbesitzer, die mit einer Solarstromanlage Strom erzeugen und diesen ins Netz einspeisen bisher mit 43,01 Cent pro Kilowattstunde. Seit dem 1.1.2010 gibt es für die gleiche Menge Strom nur noch 39,14 Cent, trotzdem macht es noch Sinn eine Solaranlage auf dem eigenen Haus zu installieren und zu betreiben. Das liegt daran, dass die Preise für eine solche Anlage und die Montage deutlich günstiger geworden sind. Deshalb stimmt die Gewinnspanne noch immer, in sehr sonnigen Gebieten kann die Rendite sogar bis in den zweistelligen Bereich klettern. Besonders wenn Anlagenbetreiber den erzeugten Strom zur Deckung ihres Eigenbedarfs benutzen, entsteht ein erhebliches Sparpotential. Sie müssen keinen Anbieter für die Versorgung mehr bezahlen und bekommen für den Strom, den sie abgeben immer noch 22,76 Cent staatlichen Zuschuss. Über die Jahre zahlt sich die Investition also auf jeden Fall aus, auch wenn die Subventionen in den kommenden Jahren voraussichtlich weiter fallen, denn die Strompreise steigen. Außerdem wird der Bau einer Solaranlage von der KfW-Bank unterstützt, die zu diesem Zweck günstige Kredite vergibt.

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