Sonntag, 5. Februar 2012

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Für mehr Sicherheit: baulicher Brandschutz

April 22, 2010 von  
Kategorie: Immobilien, Sonstiges

Feuer ist seit jeher der größte Feind jedes Gebäudes und es gab bereits im Mittelalter Brandschutzmaßnahmen um zu verhindern, dass sich Brände auf umliegende Gebäude übergreifen. Heutzutage gehen Brandschutzmaßnahmen weit darüber hinaus und sollen möglichst einen Hausbrand von vorneherein verhindern. Mindestens müssen Gebäude so konzipiert sein, dass im schlimmsten Fall wenn wirklich mal ein Feuer ausbricht wenigstens die Bewohner ausreichend Zeit haben sich in Sicherheit zu bringen.
Um dieses Mindestmaß an Sicherheit zu gewährleisten gibt es gesetzliche Regelungen, die sich sowohl auf die Materialien, als auch die Bauweise beziehen. Die Fluchtwege sollten möglichst kurz sein und der Gesetzgeber verlangt, dass in höheren Stockwerken neben Fluchtmöglichkeiten über Türen und Flure auch die Fenster so konzipiert sind, dass sie von der Feuerwehr erreicht werden können. Außerdem müssen die verbauten Materialien möglichst wenig brennbar sein, damit sich das Feuer gar nicht erst ausbreitet. Da die Vorschriften für Einfamilienhäuser nicht so streng sind wie für andere Gebäude, sollten Bauherren die sich ihr Eigenheim planen lassen darauf achten, dass nur Materialien verwendet werden, die der Brandschutzklasse A1 entsprechen. Neben den baulichen Maßnahmen sind aber auch die Bewohner mitverantwortlich für den Brandschutz, neben verantwortungsbewusstem Umgang mit Gefahrenquellen sollte man dafür sorgen, dass regelmäßig gewartete Feuerlöscher und Rauchmelder vorhanden sind.

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